Spot: Bosch Parkhaus

Ort: Stuttgart Flughafen/A8

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten (Bei OMW Tankstelle Parken)

Tageszeit: Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ

Dauer: 30 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

Das Parkhaus selber kann gut für das Fotografieren von Fahrzeugen genutzt werden, da die oberen Etagen oft leer sind und man dort ungestört fotografieren kann. Zum richtigen Highlight wird der Spot aber erst bei Nacht. Von der Brücke in Höhe der OMW Tankstelle aus kann man hier super Langzeitbelichten. Achtet darauf das rechts auch ein Fahrzeug abbiegt,  um es perfekt zu machen. Das kann gelegendlich etwas dauern. Es hilft auch einen weichen Verlaufsfilter Filter über die Gegenspur zu legen, um ausbrennen zu vermeiden.

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Fun Video: Teneriffa

Auf Teneriffa waren wir im größten Zoo der Insel dem „Loro Park“ und im dazugehörigen Baderutschen Paradies „Siam Park“ und beim Whalewatching vor der Küste. Was es da so alles zu sehen gab, seht ihr in unserem kurzen Video. Es entstand mit der aktuellen Gopro 6 ohne Filter oder andere Spielereien.

Spot: Blühendes Barock Residenzschloss Ludwigsburg

Ort: Ludwigsburg

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Tags

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Teleobjektiv, Normalbrennweite, Makroobjektiv

Dauer: 2,5 Stunden

Technik: Normale Belichtungszeit

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Sandkunst Ausstellung 2017

Das blühende Barock macht seinem Namen alle Ehre. Sobald die Temperaturen stimmen ist der gesamte Park mit blühenden Blumen übersät. Es gibt hier wechselnde Ausstellungen, unter anderen die weltgrößte Kürbisausstellung, Sand-Kunst und Strohwelten.

Während der Kürbisausstellungiist das gesamte Areal mit 450.000 Kürbisse dekoriert und zu übergroßen Kunstwerken gestaltet. Rosenliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Mit 12. 000 rund Rosenstöcken sollte jeder seine Lieblingssorte finden. Auch Rhododendren dürfen natürlich hier nicht fehlen. Im Orchideenhaus bietet auch schöne Motive. Im Blüba findet man einen Märchengarten der auch für kleine Kinder geeignet ist.

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Sandkunst Ausstellung 2017
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Kürbisausstellung 2017
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Kürbisausstellung 2017

Spot: Kölner Dom

Ort: Köln Hohenzollernbrücke oder Köln Triangle Turm

Laufweg vom Parkplatz: unter 20 Minuten

Tageszeit: Nachts, Blaue Stunde

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, 50mm, Stativ, Schwarzes Tuch(Triangle Turm)

Dauer: 45 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

Es gibt 2 berühmte Perspektiven auf den Kölner Dom. Bei der ersten Variante vom Fuß der Hohenzollerbrücke aus eignen sich vorallem 50mm Objektive. Man kann schnell vom Kölner Hauptbahnhof  aus über die Hohenzollernbrücke zur Wilhemstatue laufen, um von dort aus dem Dom zu fotografieren. Wenn man einen Vordergrund findet, kann man aber auch durchaus auch schöne Bilder vom der anderen Seite der Brücke am gleichen Ufer machen. Ein Blatt bietet sich hier beispielsweise im Herbst an.

Die zweite Variante vom Dom bekommt man von der Aussichtsplattform des Triangle Turm aus. Für wenige Euros kann man hier hoch fahren und den Dom durch eine stark spiegelnde Scheibe fotografieren. Ein schwarzes Tuch über die Kamera bis an die Scheibe, wirkt hier wunder um störende Reflexionen zu vermindern.

Kleiner Zusatztipp: Für eine kurze Zeitspanne, direkt mit Einschalten der Beleuchtung wirkt der Dom Grün. Das ist mit dem Auge nur schwer zu sehen, aber eure Kamera sieht es ganz deutlich. Wartet also den richtigen Zeitpunkt ab und beobachtet den Dom genau um im richtigen Augenblick auszulösen. Grund für die Färbung ist wohl das aufheizen der Lampen, die erst innerhalb eines 90 sekündigen Zeitraums ihre endgültige Farbtemperatur erreichen.

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Spot: Burg Hohenzollern

Ort: Zeller Horn

Laufweg vom Parkplatz: unter 35 Minuten

Tageszeit: Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite, Weitwinkelobjektiv oder leichtem Tele, Stativ, Verlaufsfilter

Dauer: 80 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung, Normalbelichtung

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In nahezu allen Brennweitenbereichen eine Schönheit

 

Die Burg Hohenzollern gehört zu den Top Fotospots in Baden Württemberg. Auf einem Hügel thront die Burg einsam in der Landschaft und es gibt einige schöne Perspektiven.

Die bekannteste Perspektive ist vom Zeller Horn aus. Der Spot ist gut eine halbe Laufstunde vom Parkplatz entfernt. Der Weg ist zumeist einfach, wird aber zum Ende hin ein wenig steiler. Im Winter kann es hier dann auch richtig kalt werden  da hier nichts vor dem starken Wind schützt. Auf dem Zeller Horn angekommen, ist die Burg schon ein gutes Stück entfernt. Ein klarer Tag ist also Grundvoraussetzung für ein gutes Foto. Wenn die Bedingungen stimmen hat man jetzt die Möglichkeit mit Brennweiten rum zu probieren bis man sein Foto hat. Ich habe bereits sehr gute Tele Aufnahmen gesehen aber auch sehr schöne Weitwinkelaufnahmen. Die Wahl liegt bei dir.

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Für Ultraweitwinkel Aufnahmen muss man nicht lange nach Vordergründen suchen

Der zweite Spot ist der Winkel vom Fuß des Berges. Einfach der Straße Richtung Burg folgen, bis man einen guten Blick und eine gute Entfernung für das verwendete Objektiv hat. Kurze Brennweiten sind hier im Vorteil. Unser Foto zeigt ein Beispiel mit circa 35mm

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Ein Unwetter braut sich hinter der Burg zusammen

 

 

 

 

Spot: Burg Eltz

Ort: Wierschem

Laufweg vom Parkplatz: unter 25 Minuten

Tageszeit: blaue Stunde, Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, normale Brennweite, Stativ

Dauer: 60 Minuten

Technik: Normale Belichtungszeit  Langzeitbelichtung

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Nach einem kurzen Fußmarsch zeigt sich die Burg in ihrer voller Schönheit. Sie ist über eine private asphaltierte Straße oder einen kleineren geschotterten weg zu erreichen. Die Burg lässt sich sehr gut zur Milchstraßen Saison fotografieren, da die Milchstraße direkt hinter der Burg lang läuft. Auch die blaue Stunde eignet sich wunderbar um die Burg ins richtig Licht zu setzten. Es gibt hier verschiedene Perspektiven um die Burg zu fotografieren die bekannteste, die auch wir gewählt haben, ist direkt auf der Straße die zur Burg führt  Eine weitere ist nur ein paar Meter weiter entfernt und bietet einen natürlichen Rahmen. Es gibt weitere spots, einer zum Beispiel ist weiter oben auf dem Berg mit Blick von oben auf die Burg. Von den unteren spots ist es nicht möglich die Sonne mit aufs Bild zu bekommen, da die Burg nach Süden ausgerichtet und umgeben von Bergen ist.

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Reise Video: Benelux, Rügen und Friesland

Rekord Sommer 2018 und 12 Tage frei. Auf in den Urlaub! Geplant war ein Road Trip nach Sant Michelle in Frankreich, aber es kam mal wieder alles anders als geplant.

Auf dem Weg Richtung Frankreich bemerkten wir, das wir kein Glück mit dem Wetter haben sollten.

Ein Blick in den Wetterbericht überzeugte uns, deutlich weiter nördlich zu fahren. Durch Holland, Luxemburg, Belgien, vorbei an den friesischen Inseln und auf nach Rügen. Das war der neue Plan. Und was wir auf der Tour so alles machten, zeigt euch unser Film. Mit dem Camper durch Benelux.

Bericht: Technikmuseum Sinsheim

Wir haben wir am gestrigen Samstag das Auto- und Technikmuseum in Sinsheim besucht.

Angereist sind wir mit gedämpften Erwartungen, da die Fotos der des Internetauftrittes (http://sinsheim.technik-museum.de/) nicht vielversprechend sind.
Man erreicht das Museum wunderbar über die die A6, da es direkt an die Autobahn grenzt.

Es waren mehr als genügend Parkplätze vorhanden, die allerding 5 Euro kosten sollten. Da heute jedoch nicht viel los war, waren die Schranken geöffnet und man konnte daher kostenlos parken. Mit Bus&Bahn erreicht man das Museum übrigens auch wunderbar, kaum 5 Gehminuten vom Eingang befindet sich die Haltestelle „Sinsheim – Museum/Arena“.

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Auf dem Parkplatz angekommen, waren unsere anfänglichen Befürchtungen, dass es hier eher langweilig werden könnte direkt verflogen. Auf dem Gelände wird man direkt von Original Flugzeugen aller Art aus vielen Epochen der Fliegerei begrüßt. Einige davon, die auf dem Dach aufgebaut sind, sieht man auch schon direkt von der A6 aus.

Nun ab zur Kasse. Günstig ist die Ausstellung nicht, Kinder ab 4 Jahren zahlen 13 Euro und für einen Erwachsenen legt man 16 Euro hin. Aber eines möchte ich vorwegnehmen, für das was man hier geboten bekommt, ist es preiswert. Man kann hier problemlos 6 Stunden verbringen und das Gelände, das Restaurant sowie die Toiletten sind sauber.

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In der Ausstellung selber, die auf 2 Hallen sowie auf einen riesigen Außenbereich besteht (laut Internetseite um die 30.000qm) werden Hauptsächlich Autos und Flugzeuge präsentiert. Daneben gibt es aber auch immer wieder Lokomotiven und eine große militärische Abteilung, die uns zwar weniger interessiert hat, aber dennoch beeindruckende Panzerfahrzeuge in einem Außenbereich bietet. Weiterhin gibt es Ausstellung von Musikinstrumenten, Rennrädern, Traktoren und Formel 1 Fahrzeugen. Die Ausstellungsstücke sind, bis auf wenige Ausnahmen wirklich toll anzusehen, und auf jedem qm spürt man die Liebe, welche die Mitarbeiter in den Erhalt stecken. Leider ist die Fläche dennoch für die Anzahl der Stücke viel zu klein, was dazu führt, dass im gesamte Museum und zum Teil auch in den Außenbereiche die Autos und Motoräder viel zu eng zusammen stehen und man so nur selten wirklich gute Fotos schießen kann. Weniger wäre hier mehr gewesen!

Ein paar Stunden später wollten wir gerne etwas essen, nur eine Kleinigkeit. Wir dachten an ein Brötchen auf die Hand. Das Auto und Technikmuseum Sinsheim hat zwar ein Restaurant, aber ein Bistro fehlt hier komplett. Snacks gab es nicht, nur volle Essen. Dafür waren die Preise aber moderat. Wer aber mit der ganzen Familie anreißt, sollte sich besser Vesper mitnehmen, sonst geht das ganze ziemlich ins Geld.

Der Höhepunkt kam dann in (oder besser gesagt auf) Halle 2. Hier sind viele Flugzeige und ein UH60D Helikopter ausgestellt und können betreten werden. So findet man hier neben der berühmt, berüchtigten Concorde viele weitere Flugzeuge (u. A. die Tante Ju). Diese sind auf Pfählen Aufgebaut und haben mehr Schräglage, als man eingangs vermuten würde. Bleibt also mit kleinen Kindern besser unten. Für die größeren Kids (6+) gibt es aber sogar eine große Rutsche die sichtlich viel Spaß machen muss. Die kleinen schienen nicht genug davon zu bekommen und rannten immer und immer wieder durch das betreffende Flugzeug zur Rutsche.

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Falls ihr mit Kindern, die alt genug sind, unterwegs seid, nehmt euch eine Matte aus der Ausstellung mit, ohne ist die Benutzung der Rutsche verboten.

Übrigens gibt es im Museum noch ein Imax Kino, welches wir aber nicht genutzt haben. An der Kasse wurde ein KombiTicket angeboten, was Preislich sehr günstig wirkte! Hier werden anscheinend top aktuelle Blockbuster gezeigt.

So dann mal zu unserem Fazit zum Auto und Technikmuseum ins Sinsheim.

Positiv:
-tolle Einzelstücke wie die Concorde
-nahezu alle Flugzeuge begehbar
-Für Kinder ab 6 Jahren wunderbar geeignet
-auch bei Schlechtwetter geeignet (für das Dach trotzdem Schirm einpacken)
Negativ:
-zu viele Ausstellungstücke in den Hallen
-Autos teilweise chaotisch geordnet
-einige Stücke doppeln sich

Unsere Wertung: Schulnote 2 – jederzeit, vor allem bei Schlechtwetter einen besuch Wert!

Spot: Lilienstein

Ort: Lilienstein

Laufweg vom Parkplatz: unter 60 Minuten

Tageszeit: Sonnenaufgang

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ, Verlaufsfilter, Lampen, Wanderschuhe

Dauer: 80 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung, Focusstacking

 

Das Elbsandsteingebirge in Sachsen nahe Dresden bietet so einige schöne Fotomotive für Landschaftsfotografen. Unter anderem den Lilienstein mit der wohl bekanntesten Kiefer der Nation.

Aber vor dem fotografieren steht eine ordentliche Wanderung an. Gut 30-45 Minuten steiler, aber befestigter Weg stehen auf dem Programm. Da der Stein vor der Wetterkiefer ist gen Osten gerichtet, so daß frühes aufstehen zum Pflichtprogramm wird  wenn man ein gutes Foto mitnehmen möchte.

Auf den Fels kommt man nur mit ein wenig klettern von Stein zu Stein. Für Fotografen mit Höhenangst ist der Spot leider nix.

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Die Kiefer ist viel kleiner als es auf Fotos oft wirkt. Daher muss man sehr nah ran. Als Resultat bekommt man eine Aufnahme mit unscharfer Kiefer oder unscharfen Hintergrund,selbst mit relativ weit geschlossenener Blende. Daher empfiehlt es sich, hier eine mehrfach Belichtung mit Fokusstacking durchzuführen.

Spot: Schrammsteine

Ort: Bad Schandau

Laufweg vom Parkplatz: unter 70 Minuten

Tageszeit: blaue Stunde, Sonnenuntergang

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ, Verlaufsfilter

Dauer: 20 Minuten

Technik: Normalbelichtung, Langzeitbelichtung

Die Schrammsteine sind nur über eine Wanderung durch den Park erreichbar. Dieser ist prinzipiell gut schaffbar, da nur leichte Steigungen zu überwinden sind. Am Ende des Weges muss man allerdings Klettersteige nutzen. Mit Kinderwagen oder Hund da hoch ist also nicht drin. Optimaler Zeitpunkt hier ist der Sonnenuntergang, da allerdings Lampen nicht vergessen, da Ihr in absoluter Dunkelheit den Weg zurück laufen müsst.

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