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Scharf, schärfer, am schärfsten!

Hey Ihr,

ich schaue mir regelmäßig Artikel und Videos zum Thema Fotografie und Nachbearbeitung an. Vor gut einem Jahr fand ich eine echte Perle auf einem kleinen Kanal und das will ich euch nicht vorenthalten. Es ist eine Schärfetechnik, die wirklich keine Halo´s  produziert. Unter Halo versteht der Fotograf diese weißen Ränder, die entstehen, wenn man es bei der Bearbeitung überteibt oder einfach den falschen Weg nimmt. Du glaubst nicht das das Möglich ist? Schnapp dir eine Datei und mach mit, das Ergebnis haut dich um!

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Dort wo Helligkeiten sich stark unterscheidet sieht man das Halo recht deutlich
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Unschöne Halos im Detail

Seit einem Jahr nutze ich nur noch diese Technik und kann sie uneingeschränkt empfehlen, insbesondere bei Portaits. Was Ihr benötigt ist Photoshop und ein schon von Grund an zumindest halbwegs scharfes Bild.

Schritt 1)
Ihr öffnet Euer Bild und führt eure gewohnten Bearbeitungsschritte ohne Schärfeanpassung durch
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Schritt 2)
Erzeugt drei neue Ebenen, die alle Bearbeitungsschritte enthalten(Strg+Alt+Umschalttaste+E 3-mal) und blendet alle Ebenen aus, außer die beiden oberen. Die Ebenen könnt Ihr mit einem Klick auf das kleinen Auge in der Ebenen Übersicht ausblenden. Stellt sicher das die obere Ebene ausgewählt und in etwas hellerem Grau hervorgehoben ist.2

Schritt 3)
Wählt im Ebenenmischmodus die Option „Lineares Licht aus“ und Invertiert das Bild anschließend indem Ihr Strg + I drückt

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lasst euch von der Farbveränderung nicht abschrecken, am Ende ist es wieder neutral
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Strg + I


Schritt 4)
Setzt jetzt die Deckkraft der Oberen Ebene auf genau 50%. Euer Bild muss jetzt einheitlich Grau sein
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Schritt 5)
Jetzt wählst Ihr in der oberen Leiste Filter, Weichzeichnungsfilter und Matter machen
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Schritt 6)
Es öffnet sich ein Fenster indem Ihr als Radius 5 Pixel und als Schwellenwert 55 Pixel wählt. Das entspricht einer sehr starken Schärfung, deren stärke wir später mit der Deckkraft regeln können. Bestätigt mit OK
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Schritt 7)
Im Hintergrund sollte sich jetzt eine sehr feine Silhouette erscheinen. Fügt jetzt die beiden oberen Ebenen zusammen indem Ihr rechts auf die obere Ebenen Klickt und den Punkt „Sichbare auf eine Ebene reduzieren“ anwählt
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Schritt 8)
Mit dem Auge vor der Ebene blendet Ihr jetzt die zweite Ebene von oben ein und ändert den Ebenenmischmodus auf „Ineinanderkopieren“. Jetzt könnt Ihr das Resultat sehen. Indem Ihr die Deckkraft der Ebene ändert, könnt Ihr den Effekt abschwächen.

An dieser Stelle könnt Ihr euer Bild prinzipiell speichern und seit fertig. Ich empfehle euch aber das ganze nur selektiv auf die relevanten Stellen (Augen, Haare, Bärte, Augenbrauen,usw) im Bild anzuwenden und sauber zu maskieren. Dabei Empfehle ich ich die Haut von der bearbeiung auszuschließen. Wie das funktioniert erzähle ich euch demnächst.

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Erst machst du die zweite Ebene wieder Sichbar
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Und änderst dann dem Mischmodus

 

So und am Ende zeige ich euch dann noch das Ergebnis der Bearbeitung. Sicher hätte ich bei einer „echten“ Bearbeitung noch die Deckkraft reduzieren. Um euch das Ergebnis besser zu zeigen belasse ich es hier jedoch bei 100%.

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Vorher
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Nachher

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Bericht: Die Milchstraße am Bodensee

Das beste im Leben kommt manchmal unerwartet.

So erging es uns am letzten Juniwochenende. Der Wetterbericht hat fast 40 Grad angesagt. Viel zu heiß um in Stuttgart etwas zu unternehmen und einfach nur Zuhause rumhocken kam an unserem gemeinsamen Wochenende nicht in Frage. Also mein Mädchen, das Zelt und die Kamera eingepackt und ab zum Bodensee.

Auf dem Weg zum See hab ich verschiedene Campingplätze angerufen um noch irgendeinen kleinen Platz für unser kleines Zelt zu finden. Glück hatten wir am Ende in der Nähe von Uhldingen, dem Örtchen mit dem den berühmten Pfahlbauten.

Und der Wetterbericht sollte recht behalten. Tagsüber war es praktisch unmöglich mehr zu machen als am Ufer im Schatten herum zu lungern und sich hin und wieder mal im klaren Wasser des Bodensees abzukühlen. Mehr haben wir auch nicht gemacht.

Am Abend haben wird dann ein paar Brettspiele ausgepackt und die schönste Zeit des Tages nach Sonnenuntergangs und der Abkühlung genossen.

Kurz nach Mitternacht hat Bettina dann ein Band von Sternen gesehen und war fest überzeugt, dass sei die Milchstraße. Ich hielt das für unmöglich. Sahara-Staub in der Luft, der komplett umbaute See mit seiner Lichtverschmutzung sind echt nicht das optimale Jagtgebiet der Astrofotografen.
Ich ließ mich also bequatschen und wir suchten einen dunkleren Ort in der Nähe. Den fanden wir am Ufer. Hier konnte man die Hand vor den Augen kaum erkennen, in dieser Mondlosen Nacht. Perfekt!

Nach ein paar Minuten gewöhnten sich unsere Augen an die Dunkelheit und nun sah auch ich den großen Teil der Milchstraße. Unglaublich, sonst plane ich das Monatelang im voraus und nun war sie da. Ohne Planung, ohne etliche Kilometer Weg zu den dunkelsten Orten, ohne Vorbereitung und leider auch nur mit einem Lichtschwachen Objektiv.

Also musste ich mit dem Iso hoch auf 4.000 was das Bild natürlich ein wenig körnig macht. Blende voll auf (heißt bei meinem Glas 4.0), minimale Brennweite (hier 16mm) und 15-20 Sekunden Belichtungszeit. Nicht das Optimale Setup, aber ein guter Kompromiss, wenn man nur ein 4.0er Weitwinkel in seiner Tasche hat. Was hätte ich an diesem Abend für ein 2.8+ Objektiv gegeben.

Das Glücksgefühlt war übrigens der Hammer, denn:

Das Beste im Leben kommt manchmal unerwartet

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Hier noch ein Paar Tipps für Astro Neulinge die mal Sternenfotografie probieren möchte:

  • ohne Stativ geht hier nichts
  • möglichst offenblendiges Objektiv (2.8 oder weniger, zum testen auch mal ein schlechteres, aber dann musst du mit dem ISO hoch)
  • manueller Modus und manueller Fokus (mit Fokusvergrößerung Scharfstellen und so fokussieren das die Sterne möglichst klein sind)
  • Je Weitwinkliger dein Objektiv, desto länger kannst du belichten
  • Hast du keine Sterne auf dem Bild sondern Linien, verkürze die Verschlusszeit
  • Den Iso so hoch wie nötig, so niedrig wie möglich (von 1600-6400 kannst du Testen)
  • mach den Stabilisator deiner Kamera aus
  • Stelle das Dateiformat auf Rohformat
  • Du musst die Bilder fast zwangsläufig Bearbeiten

 

 

Spot: Stuttgarter Flughafen

Am Ende der Landebahn in Stuttgart kann man bei Gegenwind wunderbar Fotos von landenden Flugzeugen machen. Kaum ein anderer Flughafen, mit Ausnahme von München, in Deutschland lässt einen dabei so nah dran. Kaum 30 Meter über den Köpfen kommen die Flieger hier rein.

Das ist nicht nur gut für Flugzeugfans, sondern auch für Portraitsfotografen und Fahrzeugfotografen, da man hier Außergewöhnliche Bilder machen kann.

Der Spot ist nicht ganz einfach zu finden, daher habe ich euch bei Google Maps einen Punkt hinzugefügt. Gebt einfach „Foto Hotspot am Ende der Landebahn“ in Euer Handy ein, wenn Ihr in der Nähe des Flughafens seit.

Ein kleiner Tipp am Rande. Die Landbahn zeigt ziemlich genau nach Westen. Um Flugzeuge von Vorne mit schöner Lichtstimmung abzubilden, würde ich zum Sonnenaufgang her kommen. Portraisfotografen sollten eher zum Sonnenuntergang kommen.

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Das Foto ist zum Sonnenuntergang entstanden. Das Flugzeug musste also nachträglich gedreht werden
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Für schöne Bokehballs habe ich die Blende bis aufs Maximum geöffnet. F1,8

Spot: Hallstatt

Hallstatt gehört sicher zu den am meisten Fotografierten Orten in Österreich und das hat seinen Grund. Die winzige, aber wunderschöne Altstatt ist in der Zeit stehen geblieben. Kaum ein Ort verkörpert das Klischee des malerische Alpendörfchen mehr als Hallstatt.

In Hallstatt selber gibt es wieder ein Standartmotiv. Die Altstatt über das Ufer mit der kleinen Kirche. Der Fotospot  ist vom Parkplatz P2 in gut 10 Minuten ohne jegliche Anstrengung zu erreichen.

Es Loht sich auf jeden Fall morgens zu kommen, nicht nur wegen dem schönen Licht, sondern vor allem wegen der schönen Spiegelung im Wasser, die Tagsüber vom Schiffsverkehr zerstört wird.

An die Ausrüstung stellt der Spot keine großen Anforderungen. Stativ und Kamera mit Standart-Weitwinkel reichen hier locker aus. Übrigens auch ein Top Spot für Handyfotografen, da sich dieses Motiv super für die Handyobjektive eignet!

Kleiner Tipp am Rande. Im Nachbarort Obertraun gibt es einen kleinen Weg, der euch auf die andere Seite des Sees führt. Dort müsst Ihr euer Auto dann abstellen. Wenn Ihr den Weg bis zum Ende des umzäunten privaten Grundstückes geht, habt Ihr einen tollen Blick auf Hallstatt bei Nacht. Hier braucht Ihr aber einen Super Weitwinkel um ein wirklich tolles Panorama einzufangen.

 

Hallstatt
Der wohl bekannteste Fotospot in Österreich

Spot: Main Tower

Ort: Main Tower

Laufweg vom Parkplatz: unter 10 Minuten (Parkhaus)

Tageszeit: Sonnenuntergang, Blaue Stunde, Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Normalbrennweiten oder Teleobjektive, Stativ

Dauer: 90 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

Für 7,50€ kommt Ihr mit dem Aufzug auf die Aussichtsplattform. An Feiertagen und Wochenende kommt es zu längeren Schlangen, hier also mehr Zeit einplanen. Über eine gut 1,40 Meter hohe Glasumwandung kann man hier gute Fotos der Stadt machen. Es braucht halt klares Wetter und ein Stativ über 1,40 Meter.

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Spot: Dubai Metro

Ort: Dubai

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Tags

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite

Dauer: 60 Minuten

Technik : Normalbelichtung

Die Metro in Dubai fährt vollkommen autonom und braucht dadurch keinen Lokführer. Das ermöglicht tolle Bilder aus dem vorderen oder hinteren Fenster. Die Metro ist oft gut besucht, dadurch wird es unter Umständen schwierig ein Bild ohne unerwünschte Fahrgäste zu bekommen. Wir haben uns eine Tageskarte gekauft und sind erst die gesamte Strecke gefahren, um den schönsten Streckenabschnitt zu finden. Wir wählten die Strecke Richtung Finanzzentrum. Hier hat man den Blick auf eine Vielzahl von Hochhäusern, die man sehr gut als Hintergrund nutzen kann. In der Metro gibt es verschied Bereiche, die erste Klasse (Gold Klasse) die sich ganz am Ende des Zuges befindet direkt danach kommt, die Pinke, die ausschließlich für Frauen vorgesehen ist. Daher acht geben beim einsteigen, denn es wird nicht gern gesehen, wenn Männer auch nur durchlaufen. Dann kommt die 2. Klasse. Die wie die Gold Klasse ein Panoramafenster bietet.

Auch von außen gibt es Möglichkeiten die Metro zu fotografieren. Es gibt zum Beispiel auch eine Art Wasserfall, der vom Viadukt auf dem die Metro fährt, fällt.

Spot: Burj Al Arab

Ort: Dubai/Jumeira Beach

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: blaue Stunde

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite oder Teleobjektiv, Stativ

Dauer: 30 Minuten

Technik: Normalbelichtung, Langzeitbelichtung

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Der Burj al Arab, eines der teuersten Hotels der Welt lässt sich sehr gut vom Jumeirah Beach aus fotografieren. Es bietet sich besonders der Sonnenuntergang an. Das Hotel wird auch als „das Segel“ bezeichnet. Seine charakteristische Form wird ab Sonnenuntergang in wechselnden Beleuchtung in Szene gesetzt. Hier lässt sich auch wunderbar der Sand und das ablaufende Wasser als Vordergrund mit einbeziehen.

Da die Sonne kurz vor Sonnenuntergang sehr knapp über den Strand steht, lassen sich hier Silhouette fotografieren, ob nun vom Hotel oder Menschen.

Es gibt hier direkt an der Strandpromenade Parkplätze, daher gut für eine schnelle Aufnahme zum Sonnenuntergang.

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Spot: Schloss Heidelberg

Ort: Heidelberg

Laufweg vom Parkplatz: 10 min

Tageszeit: Tags, blaue Stunde, nachts

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite, Teleobjektiv, Weitwinkelobjektiv, Stativ

Dauer: hier kann man locker einige Stunden verbringen

Technik: Normalbelichtung, Langzeitbelichtung

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Das Schloss mit Lichtspuren von der Alten Brücke aus Fotografiert

Das Schloss in Heidelberg ist nicht schwer zu finden, jedoch gestaltet sich der Fußweg zur Burg als schwieg. Er ist sehr steil und aus Kopfsteinpflaster. Aber bevor ihr euch davon abschrecken lasst, es gibt eine Bergbahn, die direkt zum Schloss fährt. Wer den Schlossplatz besuchen möchte muss sowieso ein paar Euros bezahlen und darin ist die Fahrt enthalten. Wir haben das Schloss zu Fuß erklommen.

Das Schloss lässt sich aus vielen Perspektiven ablichten. Wir haben 2 verschiedene favorisiert. Die erste ist auf einer Ebene mit der Höhe des Schlosses. Hierher kommt man innerhalb von wenigen Gehminuten durch den Schlosspark. Am Ende des Parks ist eine kleine Aussichtsplattform. Auf dem Weg zur Aussichtsplattform lassen sich auch wunderbar Portraits schießen. Von der Plattform hat man einen Blick auf das Schloss, über die Stadt und den Neckar.

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Das Schloss von der Plattform aus. Optimal für Portaits

Ein weiteres Motiv kann auch der abgebrochene Turm sein.

Der Innenhof eignet sich selbstverständlich auch.

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Große Teile des Schlosses sind verfallen

Mein Favorit ist jedoch das Schloss bei Nacht über die Alte Brücke. Mit Lichtziehern aus Langzeitbelichtung des Verkehrs und der Spiegelung der Lichter im Wasser. Einfach 2 „Alte Brücke Heidelberg“ bei Google Maps eingeben und vor Ort dann je nach Brennweite und Geschmack den richtigen Spot suchen.

 

 

Spot: Moselschleife

Ort: Bremm

Laufweg vom Parkplatz: gute 20 Minuten über Feldwege

Tageszeit: Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ, Neutraldichtefilter, für Sonnenuntergang Verlaufsfilter

Dauer: 120 Minuten

Technik: Ultra Langzeitbelichtung

Der Weg zum Fotospot ist bei der Moselschleife ein wenig schwieriger als erwartet. Mann muss erst nach Bremm rein fahren und dann der Straße länger folgen um zum Parkplatz zu kommen. Der ist echt nicht gut ausgeschildert, war aber nach ein bisschen suchen auf Googlemaps auch fix gefunden. Vom Parkplatz aus müsst Ihr noch gut 15-20 Minuten aus laufen.

Da die Moselschleife ähnlich wie die Saarschleife ist, die wir bereits Fotografiert haben, sollte dieses Bild anders werden. Wir wollten dieses mal gerne einen Ring aus Lichtern als Resultat bekommen. Daher kamen wir im Frühjahr, wo die Sonne früh genug unter geht, damit noch genug Autos und Schiffe unterwegs sind.

Vor das Objektiv haben wir dann in der Dunkelheit einen starken Neutaldichtefilter geschraubt und mit Hilfe einer zusätzlichen Fernbedienung circa 10 Minuten belichtet. Das hat natürlich ein paar Versuche gebraucht um eine optimale Belichtung zu treffen.

Der Nachteil der langen Belichtung ist übrigens der Himmel, der trotz nicht sichbarer Wolkenbewegung nur noch Matsch ist.

 

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Spot: Backnanger Wehr

Ort: Backnang

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Sonnenuntergang, Blaue Stunde oder Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ

Dauer: 15 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung, Normalbelichtung

Für einen Wettbewerb unserer Kreiszeitung begaben wir uns auf die suche nach einem schönen Motiv im Herzen von Backnang. Der Abend war praktisch Windstill und wir fanden am alten Wehr in Backnang eine Nahezu perfekte Spiegelung.

Am Ende hatten wir sogar noch das nötige Glück und es hat gereicht und den mit 50 Euro Hochdotierten Preis zu gewinnen. Juhu! Nie wieder Arbeiten!

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