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Bericht: Black Light

Nach einer Empfehlung eines Freundes haben wir an diesem Sonntag die erste Schwarzlicht Minigolfanlange in Stuttgart besucht.

Die gerade erst eröffnete Anlage liegt in der Strohgäustraße nahe des Porsche Museums und ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Anreise mit dem Auto ist ebenfalls gar kein Problem, da genug Parkplätze unmittelbar vor dem Eingang zur Verfügung stehen. Die Anlage ist 7 Tage die Woche geöffnet, wobei der Montag nur für für Events zu Verfügung steht.

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Der Eintritt in die Minigolf Anlage ist mit 9,50€ für Erwachsene und 7,50€ unserer Meinung nach günstig. Andere Minigolfanlagen sind etwas günstiger, aber dass hier gebotene Erlebnis rechtfertigt den Aufpreis.

Im zweckdienlich eingerichteten Empfangsraum befindet sich schon das erste Hightlight. Ein einzigartiger Laserparcours, im Stile der Mission: Impossible Filme oder dem Film Verlockende Falle. Gegen einen kleinen Obulus von 2 Euro, kann man so gut die Wartezeit auf seine Freunde vekürzen. Sicher nicht billig, aber wir haben durch den Betreiber Erfahren, dass hier mehr Aufwand dahinter steckt, als man im ersten Augenblick vermuten würde. Die Laseranlage funktioniert einwandfrei und ist in 3 Schwierigkeitsstufen Verfügbar.Probiert es doch einfach mal aus!

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Im Empfangsraum gibt es zusätzlich noch ein paar Süßigkeiten und Erfrischungsgetränke zu kaufen.

Aber nun zur Anlage selber. Das Layout und Design ist überwältigend. Die Wände sind mit fantasischen schwarzlichtaktiven Malereien überzogen. Überall sind Details zu endecken und man kommt nicht umher den Raum vor dem Spiel zu erkunden. Dazu bekommt jeder Teilnehmer zu beginn eine Brille, welche diese Zeichnungen noch dreidimensional wirken lassen. Anfangs kamen wir uns wie in einem Kunstprojekt vor, nicht wie in einer Spielhalle. Das strahlt einfach Flair aus und ich könnte mir gut vorstellen, das diese Raum gut als Kulisse für ein Fotoshootings dienen könnte, wenn auch naturgemäß unter schweren Lichtbedingungen, die nach guten Objektiven und rauscharmen Sensoren verlangt.

Irgenwann haben wir dann doch angefangen zu Spielen. Es gibt hier 18 Bahnen, teilweise in Überlänge, die man bespielen kann. Neben einfachen Bahnen und Bahnen mit Loopings gibt es hier auch wirklich abgefahrene Ideen, an den wir gut zu knabbern hatten. Aber jede Bahn ist schaffbar. Insgesamt haben wir um die 2 1/2 Stunden mit 5 Personen hier verbracht. Das Spiel wird übrigens von toller Music begleitet, neben „The Police“ glaube ich mich auch „Depeche Mode“ erinnern zu können. Leider driftete es dann ein wenig Richtung Schlager ab, aber gut, dass ist eine Frage des Geschmacks.

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Man kann anstelle von Minigolf hier auch Pit-Pat spielen, eine Art Minigolf mit Billiard anleihen. Den Test dazu holen wir sicher irgendwann man nach.

Alles in allem ein neuen trendiger Ort in Stuttgart, den wir jedem Empfehlen der ein Erlebnis außerhalb des Standarts sucht. Gerade bei schlechtem Wetter oder im Winter kann man hier nichts falsch machen. Sicher werden hier auch noch einige Überraschungen folgen, wie uns der Betreiber verriet. Schau doch einfach mal vorbei beim Black Light Stuttgart!

Noch ein Tipp für Euch: Wenn Ihr hier ein paar coole Fotos schießen wollt, zieht euch weiße Shirts mit Aufdruck an, die kommen hier voll zur Geltung.

Positiv:
– einzigartiges Design von Hand gemalt
– Laser Parcours im vorraum
– günstige Preise für Eintritt und Verpflegung
– kostenfreie Schließfächer

Negativ:
– außerhalb der Innenstatt
– (noch) unschöner Vorraum

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Fun Video: Teneriffa

Auf Teneriffa waren wir im größten Zoo der Insel dem „Loro Park“ und im dazugehörigen Baderutschen Paradies „Siam Park“ und beim Whalewatching vor der Küste. Was es da so alles zu sehen gab, seht ihr in unserem kurzen Video. Es entstand mit der aktuellen Gopro 6 ohne Filter oder andere Spielereien.

Spot: Dubai Metro

Ort: Dubai

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Tags

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite

Dauer: 60 Minuten

Technik : Normalbelichtung

Die Metro in Dubai fährt vollkommen autonom und braucht dadurch keinen Lokführer. Das ermöglicht tolle Bilder aus dem vorderen oder hinteren Fenster. Die Metro ist oft gut besucht, dadurch wird es unter Umständen schwierig ein Bild ohne unerwünschte Fahrgäste zu bekommen. Wir haben uns eine Tageskarte gekauft und sind erst die gesamte Strecke gefahren, um den schönsten Streckenabschnitt zu finden. Wir wählten die Strecke Richtung Finanzzentrum. Hier hat man den Blick auf eine Vielzahl von Hochhäusern, die man sehr gut als Hintergrund nutzen kann. In der Metro gibt es verschied Bereiche, die erste Klasse (Gold Klasse) die sich ganz am Ende des Zuges befindet direkt danach kommt, die Pinke, die ausschließlich für Frauen vorgesehen ist. Daher acht geben beim einsteigen, denn es wird nicht gern gesehen, wenn Männer auch nur durchlaufen. Dann kommt die 2. Klasse. Die wie die Gold Klasse ein Panoramafenster bietet.

Auch von außen gibt es Möglichkeiten die Metro zu fotografieren. Es gibt zum Beispiel auch eine Art Wasserfall, der vom Viadukt auf dem die Metro fährt, fällt.