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Spot: Stuttgarter Flughafen

Am Ende der Landebahn in Stuttgart kann man bei Gegenwind wunderbar Fotos von landenden Flugzeugen machen. Kaum ein anderer Flughafen, mit Ausnahme von München, in Deutschland lässt einen dabei so nah dran. Kaum 30 Meter über den Köpfen kommen die Flieger hier rein.

Das ist nicht nur gut für Flugzeugfans, sondern auch für Portraitsfotografen und Fahrzeugfotografen, da man hier Außergewöhnliche Bilder machen kann.

Der Spot ist nicht ganz einfach zu finden, daher habe ich euch bei Google Maps einen Punkt hinzugefügt. Gebt einfach „Foto Hotspot am Ende der Landebahn“ in Euer Handy ein, wenn Ihr in der Nähe des Flughafens seit.

Ein kleiner Tipp am Rande. Die Landbahn zeigt ziemlich genau nach Westen. Um Flugzeuge von Vorne mit schöner Lichtstimmung abzubilden, würde ich zum Sonnenaufgang her kommen. Portraisfotografen sollten eher zum Sonnenuntergang kommen.

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Das Foto ist zum Sonnenuntergang entstanden. Das Flugzeug musste also nachträglich gedreht werden
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Für schöne Bokehballs habe ich die Blende bis aufs Maximum geöffnet. F1,8

Bericht: Black Light

Nach einer Empfehlung eines Freundes haben wir an diesem Sonntag die erste Schwarzlicht Minigolfanlange in Stuttgart besucht.

Die gerade erst eröffnete Anlage liegt in der Strohgäustraße nahe des Porsche Museums und ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Die Anreise mit dem Auto ist ebenfalls gar kein Problem, da genug Parkplätze unmittelbar vor dem Eingang zur Verfügung stehen. Die Anlage ist 7 Tage die Woche geöffnet, wobei der Montag nur für für Events zu Verfügung steht.

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Der Eintritt in die Minigolf Anlage ist mit 9,50€ für Erwachsene und 7,50€ unserer Meinung nach günstig. Andere Minigolfanlagen sind etwas günstiger, aber dass hier gebotene Erlebnis rechtfertigt den Aufpreis.

Im zweckdienlich eingerichteten Empfangsraum befindet sich schon das erste Hightlight. Ein einzigartiger Laserparcours, im Stile der Mission: Impossible Filme oder dem Film Verlockende Falle. Gegen einen kleinen Obulus von 2 Euro, kann man so gut die Wartezeit auf seine Freunde vekürzen. Sicher nicht billig, aber wir haben durch den Betreiber Erfahren, dass hier mehr Aufwand dahinter steckt, als man im ersten Augenblick vermuten würde. Die Laseranlage funktioniert einwandfrei und ist in 3 Schwierigkeitsstufen Verfügbar.Probiert es doch einfach mal aus!

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Im Empfangsraum gibt es zusätzlich noch ein paar Süßigkeiten und Erfrischungsgetränke zu kaufen.

Aber nun zur Anlage selber. Das Layout und Design ist überwältigend. Die Wände sind mit fantasischen schwarzlichtaktiven Malereien überzogen. Überall sind Details zu endecken und man kommt nicht umher den Raum vor dem Spiel zu erkunden. Dazu bekommt jeder Teilnehmer zu beginn eine Brille, welche diese Zeichnungen noch dreidimensional wirken lassen. Anfangs kamen wir uns wie in einem Kunstprojekt vor, nicht wie in einer Spielhalle. Das strahlt einfach Flair aus und ich könnte mir gut vorstellen, das diese Raum gut als Kulisse für ein Fotoshootings dienen könnte, wenn auch naturgemäß unter schweren Lichtbedingungen, die nach guten Objektiven und rauscharmen Sensoren verlangt.

Irgenwann haben wir dann doch angefangen zu Spielen. Es gibt hier 18 Bahnen, teilweise in Überlänge, die man bespielen kann. Neben einfachen Bahnen und Bahnen mit Loopings gibt es hier auch wirklich abgefahrene Ideen, an den wir gut zu knabbern hatten. Aber jede Bahn ist schaffbar. Insgesamt haben wir um die 2 1/2 Stunden mit 5 Personen hier verbracht. Das Spiel wird übrigens von toller Music begleitet, neben „The Police“ glaube ich mich auch „Depeche Mode“ erinnern zu können. Leider driftete es dann ein wenig Richtung Schlager ab, aber gut, dass ist eine Frage des Geschmacks.

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Man kann anstelle von Minigolf hier auch Pit-Pat spielen, eine Art Minigolf mit Billiard anleihen. Den Test dazu holen wir sicher irgendwann man nach.

Alles in allem ein neuen trendiger Ort in Stuttgart, den wir jedem Empfehlen der ein Erlebnis außerhalb des Standarts sucht. Gerade bei schlechtem Wetter oder im Winter kann man hier nichts falsch machen. Sicher werden hier auch noch einige Überraschungen folgen, wie uns der Betreiber verriet. Schau doch einfach mal vorbei beim Black Light Stuttgart!

Noch ein Tipp für Euch: Wenn Ihr hier ein paar coole Fotos schießen wollt, zieht euch weiße Shirts mit Aufdruck an, die kommen hier voll zur Geltung.

Positiv:
– einzigartiges Design von Hand gemalt
– Laser Parcours im vorraum
– günstige Preise für Eintritt und Verpflegung
– kostenfreie Schließfächer

Negativ:
– außerhalb der Innenstatt
– (noch) unschöner Vorraum

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Spot: Bosch Parkhaus

Ort: Stuttgart Flughafen/A8

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten (Bei OMW Tankstelle Parken)

Tageszeit: Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ

Dauer: 30 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

Das Parkhaus selber kann gut für das Fotografieren von Fahrzeugen genutzt werden, da die oberen Etagen oft leer sind und man dort ungestört fotografieren kann. Zum richtigen Highlight wird der Spot aber erst bei Nacht. Von der Brücke in Höhe der OMW Tankstelle aus kann man hier super Langzeitbelichten. Achtet darauf das rechts auch ein Fahrzeug abbiegt,  um es perfekt zu machen. Das kann gelegendlich etwas dauern. Es hilft auch einen weichen Verlaufsfilter Filter über die Gegenspur zu legen, um ausbrennen zu vermeiden.

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Spot: Blühendes Barock Residenzschloss Ludwigsburg

Ort: Ludwigsburg

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Tags

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Teleobjektiv, Normalbrennweite, Makroobjektiv

Dauer: 2,5 Stunden

Technik: Normale Belichtungszeit

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Sandkunst Ausstellung 2017

Das blühende Barock macht seinem Namen alle Ehre. Sobald die Temperaturen stimmen ist der gesamte Park mit blühenden Blumen übersät. Es gibt hier wechselnde Ausstellungen, unter anderen die weltgrößte Kürbisausstellung, Sand-Kunst und Strohwelten.

Während der Kürbisausstellungiist das gesamte Areal mit 450.000 Kürbisse dekoriert und zu übergroßen Kunstwerken gestaltet. Rosenliebhaber kommen voll auf ihre Kosten. Mit 12. 000 rund Rosenstöcken sollte jeder seine Lieblingssorte finden. Auch Rhododendren dürfen natürlich hier nicht fehlen. Im Orchideenhaus bietet auch schöne Motive. Im Blüba findet man einen Märchengarten der auch für kleine Kinder geeignet ist.

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Sandkunst Ausstellung 2017
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Kürbisausstellung 2017
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Kürbisausstellung 2017

Spot: Wilhelma

Ort: Stuttgart, Bad Cannstatt

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: Tags

Ausrüstung: Kamera mit Normalbrennweite,  Teleobjektiv, Makroobjektiv

Dauer: 90 Minuten

Technik: Normalbelichtung

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Der Eingang des Botanischen und Zoologischen Garten

Die Wilhelma bietet für Tier- und Pflanzenliebhaber viele geeignete Motive. Der zoologisch und botanische Garten erstreckt sich über mehrere Terrassen, daher ist es nicht ratsam die komplette Ausrüstung mit zu nehmen. Ein Stativ ist zum Beispiel nicht notwendig.

In den Gewächshäusern findet man aus allen Kontinenten eine große Vielzahl an Pflanzen.

Im neu angelegten Affenhaus kann man unterschiedliche Arten entdecken. Schimpansen, Gorillas, Bonobos und  Orang-Utans. Hier gibt es auch regelmäßig Nachwuchs. Bilder von Tierbabys gehen immer. Allerdings nur durch schräge Scheiben, eine Gegenlichtblende aus Gummi oder ein schwarzes Tuch zur Abschattung ist daher zu empfehlen

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Unser Hauptbild ist aus dem neuen Affenhaus, dieses hier entstand unter freiem Himmel

Das Schmetterlingshaus bietet für Makro Fotografen mit Ausdauer gute Möglichkeiten. Unzählige Arten warten hier auf die perfekte Ablichtung. Sicher nicht so viele wie auf Mainau, aber sicher genug um hier einen kompletten Tag zu verbringen.

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Das Schmetterlingshaus beherbergt hunderte verschiedene Arten

Der große Seerosen Teich ist im Sommer ein Muss. Umgeben von einer sehr gepflegten Gartenanlage, bekommen vor allem Fans von Blüten hier richtig viel Auswahl vor die Linse. Die uralten und dadurch riesigen Magnolien Bäume sind zu ihrer Blüte im Frühjahr besonders schön, perfekt für Portrait Shootings

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Gut zu sehen, die Wilhelma ist im Maurischen Stil gebaut

Die Wilhelma renoviert und vergrößert die Gehege der Tiere nach und nach, daher sind einige nicht auf dem Stand, wie man es sich für die Tiere wünschen würde . Den Aquarien fehlt es an Liebe zum Detail. Was uns, als Besitzerin eines eigenen Aquarium, besonders auffällt.

Die Wilhelma ist aber auf alle Fälle ein Besuch wert. Ob das auch im Winter so ist, erfährst du hier!

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Für die Vogelvolieren benötigt Ihr ein Offenblendiges Objektiv, um Gitter auszublenden
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Die Aquarien sind nicht der Knaller, aber mit Geduld kommt Ihr auch hier zu eurem Foto

Bericht: Die Wilhelma im Winter

Dass die Wilhelma im Sommer einer der schönsten Plätze in Stuttgart ist, ist ja kein Geheimnis. Aber wie sieht es im Winter aus? Ich verraten es euch.

Für alle, die neu in Stuttgart sind will ich als erstes sagen, dass die Wilhelma der Zoologisch- Botanische Garten in Stuttgart ist. Sie liegt direkt an der B10 und ist somit wunderbar per Auto zu erreichen. Zur Wilhelma gehört auch ein Parkhaus, was an schönen Sommertagen aber recht schnell voll ist. Jetzt, in der kalten Jahreszeit, ist es aber gar kein Problem einen kostenpflichtigen Parkplatz zu bekommen.
Wer sich dafür entscheidet, mit den öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen, kann sich die Parkplatzsuche komplett ersparen, da die Wilhelma in nur wenigen Minuten vom Cannstatter Bahnhof zu Fuß zu erreichen ist. Wer sich ganz und gar nicht mit dem Gedanken anfreunden kann, kann aber auch die Ubahn nehmen, die praktisch direkt vor der Eingang hält.

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Der Eintritt ist mit 16€ für einen Erwachsenen und 8€ für Kinder zwischen 8 und 17 Jahren moderat, vor allem, wenn man bedenkt dass man hier gut den ganzen Tag verbringen kann. Übrigens lohnt sich hier die Jahreskarte sehr schnell, die mit nur 55€ für regelmäßige Besucher besonders günstig ist. Die Öffnungszeiten und die komplette Preisliste findet ihr auf der Webseite der Wilhelma.

An das leibliche Wohl ist natürlich auch gedacht wurden und so finden sich in der Wilhelma überall kleine Imbisse und Restaurants. Zur Zeit ist nur ein Teil davon eröffnet, da im Winter natürlich viel weniger Gäste erwartet werden als im Sommer. Empfehlen können wir die aber nicht, da das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht wirklich gut ist. Packt euch lieber ein bisschen was zu Essen ein um gut über den Tag zu kommen.

Verglichen mit anderen Zoo´s, ist die Wilhelma ganz klar auf Botanik spezialisiert. Die Pflanzenhäuser, die bei den Außentemperaturen besonders einladend sind, sind einfach großartig gestaltet. So werden hier mehr als 7.000 verschiedene Pflanzensorten und Pflanzenarten gehegt und gepflegt. Aber nicht nur der Artenreichtum ist beeindrucken, auch die Präsentation kann sich sehen lassen. Dies liegt insbesondere daran, das die Wilhelma eine lange Geschichte vom Privatgarten des Königs zum historischen Erbe des Landes vollzogen hat.
Daher sind die Gebäude nicht auf alt gemacht, sondern sie sind es wirklich.

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In der kalten Jahreszeit, ist der Außenbereich natürlich verhältnismäßig Trist. Das bedeutet allerdings nicht, das sich der Besuch jetzt nicht lohnt. Neben dem Pflanzenhäusern laden auch ein Insektarium mit eigenem Schmetterlingshaus, ein 2013 eröffnetes Affenhaus und unser Favorit das Amazonienhaus zum besuch ein.

Gerade das tropisch klimatisierte Amazonienhaus, welches mit seiner Kombination aus Pflanzen & Tieren die Illusion erzeugt, sich im Regenwald Südamerikas zu befinden, hat es uns angetan.

Für Kinder ist die Wilhelma ein Paradies. Zwar werden erst ab Anfang April wieder Vorträge zu verschieden Themen für Kinder angeboten, allerdings scheint das Aquarium mit seinem anschließenden Reptilien-Bereich sehr beliebt bei den Kids zu sein. Wir als Hobby-Aquaristen waren nicht so begeistert vom Aquarium selber. Viele Aquarienscheiben waren in einem derart schlechten Zustand, das wir schockiert waren. Auch schienen uns einige Aquarien deutlich überbesetzt zu sein.

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Insgesamt stellt sich für uns die Frage gar nicht mehr, ob sich die Wilhelma im Winter lohnt. Sicher bietet sie im Sommer einen deutlich schöneren Außenbereich und deutlich mehr „Große“ Arten, aber so werden halt die „Kleinen“ Tiere und die Pflanzen zum Star des Tages.

  • Positiv:
    -Jahreskarte sehr günstig
    -nahezu einzigartige Pflanzenvielfalt
    -tagesfüllendes Angebot
    -Für Kinder wunderbar geeignet
    -Alte Architektur
  • Negativ:
    -trister Aussenbereich
    -viele Menschen in den klimatisierten Bereichen
    -schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis der Gastronomie

Viel Spaß im Zoo

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Spot: Feuersee

Ort: Stuttgart Feuersee

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: blaue Stunde, Sonnenuntergang, Sonnenaufgang

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv, Stativ, Verlaufsfilter

Dauer: 30 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

 

Die Johanneskirche am Stuttgarter Feuersee und liegt in einem Teich mittend in der Stadt. Da die Kirche am Abend beleuchtet wird, ist sie für mich ein tolles Motiv für die Abendstunden

Die Anreise ist einfach, da mehr als genug Parkplätze in unmittelbarer Umgebung zur Verfügung stehen. Am Wochenende ist hier gut was los, daher würde ich unter der Woche hier hin gehen .

Der Feuersee ist leider relativ stark verschmutzt so daß ein Polfilter hier nicht gerade den knaller Effekt hat. Nichts desto trotz lässt es sich hier viel mit der Belichtungszeit spielen um das Wasser so darzustellen  wie es einem beliebt.

Spot: Oper Stuttgart

Ort: Stuttgarter Oper

Laufweg vom Parkplatz: unter 5 Minuten

Tageszeit: blaue Stunde oder Nachts

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv oder Normalbrennweite, Stativ

Dauer: 30 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung

Stuttgart hat einige prächtige Gebäude und Schlösser zu bieten. Eines davon ist die Oper in der Innenstadt. Vor ihr befindet sich ein künstlicher Teich und bei Windstille kann man hier schön mit der Spiegelung spielen.

Der Weg vom Parkplatz ist kurz und es lohnt sich den Königsplatz im Anschluss zu besuchen. Hier hat man im Sommer die Brunnen vor dem Schloss als Fotomotiv zur Verfügung. Neben dem Schloss selber versteht sich.

Achtung am Wochenende. Auf dem Platz vor dem Schloss treibt sich an Freitagen, Samstagen und Feiertagen gerne die feiernden und trinkenden Stuttgarter rum, so daß man hier alles andere als Ruhe hat.

 

Spot: Grabkapelle Stuttgart

Ort: Württemberg

Laufweg vom Parkplatz: unter 15 Minuten

Tageszeit: jederzeit

Ausrüstung: Kamera mit Weitwinkelobjektiv oder Normalbrennweite, Stativ

Dauer: 15 Minuten

Technik: Langzeitbelichtung, Normalbelichtung, Panorama

Die Grabkapelle auf dem Württemberg ist ein tolles Fotomotiv  Sie liegt zwischen der B14 und Untertürkheim.

An klaren Tagen hat man hier einen phänomenalen Blick über Stuttgart Bad Cannstatt und Stuttgart Untertürkheim und eignet sich wunderbar um Feuerwerk zu Sylvester zu fotografieren.

Die Kapelle selber liegt auf einer Anhöhe und ist von einem Zaun umgeben. Mann kann daher den Abstand zur Kapelle nicht selber bestimmen und ist auf ein Weitwinkelobjektiv angewiesen. Das lohnt sich hier sogar doppelt, da man sich nur umdrehen muss um ein Panorama der Stadt einzufangen.

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